Gran Paradiso
BERGE 27
Der "andere" Gran Paradiso
Klassische Bergtouren im Schatten des berühmten Viertausenders.Paradies der Stille
Vom königlichen Jagdrevier zum Nationalpark: der Gran-Paradiso-Nationalpark gehört zu den größten, schönsten und artenreichsten der Alpen.Vittorio SeIIa - Fürst der Bergfotografie
Als Bergsteiger hat Vittorio Sella, nach dem eine Hütte in der Paradisogruppe benannt ist, die Eroberungsphase des Alpinismus mitgeprägt, als bedeutender Fotograf hat er sie dokumentiert. Ein Porträt von Pietro Crivellaro.Land der "zuppe" und "carbonade"
Als Region mit Spezialstatut steht das Aostatal auch mit seiner Küche zwischen Frankreich und Italien. Heidi Meyer-Küng lädt zu Valdostaner Spezialitäten ein.Trekking mit Hüttenkomfort
Sechs Tage unterwegs auf einem Höhenweg, der diesen Namen verdient: von der Südseite des Gran Paradiso bis zur Rutorgruppe.Val di Rhêmes - Schlaraffenland für Skibergsteiger
Der Titel verspricht nicht zuviel. Mario Ogliengo, Benevolo-Hüttenwirt, führt durch "sein" Tourengebiet.Gran Paradiso - der "leichteste" Viertausender
Für viele Bergsteiger ist er auch der "erste" in dieser prestigeträchtigen Kategorie. Drei persönliche "Premierenberichte".Treffpunkt der Kunsthandwerker
Auf dem St.-Ursus-Markt in Aosta geben sich alljährlich Ende Januar Volkskünstler und -liebhaber ein farbenfrohes Stelldichein.Dreitausender mit leichtem Gepäck
Die Schnee- und Eisgrenze in der Paradisogruppe ist die höchste der Alpen: ideale Voraussetzung für großartige Höhen- und Gipfelwanderungen.Sonderfall Aostatal
Einst ein armes Bergtal, heute die Region Italiens mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen. Doppelsprachig, Durchgangs- und Grenzland, reich an Gegensätzen, genießt das Aostatal seit 1946 regionale Autonomie.Eis made in Italy
Mit Gian Carlo Grassi unterwegs auf Routen, die in der Sonne zergehen.zur Heftbestellung